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<pre>Somit ist es geradezu ein Glücksfall, dass es zum Auftakt der Gruppenphase lediglich gegen den Debütanten geht, der nach der Papierform zweifelsohne noch sehr viel weniger anzubieten hat.  <p> Wurden die Bayern auf der Iberischen Halbinsel noch vor gar nicht allzu langer Zeit als „schwarze Bestie“ gefürchtet, hatte sich das Team ausgerechnet unter Guardiola zu einem Freilos für die spanischen Spitzenmannschaften entwickelt.  <p>  Dem italienischen Vizemeister war es mit jenem 1:0-Erfolg derweil gerade einmal gelungen, das enttäuschende torlose Remis bei Roter Stern Belgrad etwas in den Hintergrund zu drängen. <p> Nachdem die Löwen in der Qualifikation mühelos über den rumänischen Top-Klub Steaua Bukarest hinweggefegt waren (0:0, 5:1), ließen die Iberer auch zum Auftakt in Piräus nichts anbrennen. <p>  Während der VfL Wolfsburg PSV Eindhoven zu Gast hat, trifft ZSKA Moskau im Parallelspiel auf Manchester United. Angesichts der Ausgangslage wartet auf die Fans in der Khimki-Arena eine überaus packende Partie. Die Moskauer haben ihr erstes Heimspiel gewonnen, während United auswärts eine Niederlage einstecken musste.  </pre>


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<pre>Champions League Play-off 2015/2016 – Wettquoten zum Einzug in die Gruppenphase – Vorschau, Prognose und Tipp  <p> Beim dritten Tipp möchte es das KI-Modell gern simpel. „Sieg Newcastle“ zu einer Quote von etwa 2,05 wird — wie aufgezeigt — aber nicht von den Statistiken gestützt und basiert vornehmlich auf dem schlummernden Potenzial des Premier-League-Teams. Ein Freund dieser „Daumendrück“-Wetten bin ich bekanntlich nicht.  <p>  Titelverteidiger FC Barcelona kann bereits am fünften Spieltag der UEFA Champions League vorzeitig den Einzug in das Achtelfinale schaffen. Dazu reicht den Katalanen im vorletzten Spiel der Vorrundengruppe E gegen den AS Rom im heimischen Nou Camp bereits ein Unentschieden. <p> Angestachelt von der Euphorie über die erste Halbfinal-Teilnahme der Vereinsgeschichte, machte die Elf von Eduardo Berizzo ein richtig gutes Spiel. Schon mit der mutigen 4-3-3-Formation ließen die Galicier wissen, dass sich der Respekt vor großen Namen in Grenzen hält. <p>  In seiner zweiten Saison auf der Insel hat Pep Guardiola die Citizens an die nationale Spitze geführt, weshalb sich sein Team künftig ganz der Eroberung des Kontinents verschreiben kann.  </pre> 


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<pre> Neben dem Hinspiel aus dieser Saison stehen zwei Begegnungen im damaligen Pokal der Landesmeister in der Saison 1973/1974 zu Buche.  <p> Quoten Stand vom 1.10.2018, 11:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Mit zwei Toren avancierte dabei ausgerechnet ein Deutscher zum Matchwinner: Namentliche Ilkay Gündogan, der mit seinen beiden Treffern zum 2:1 und 3:1 das Spiel praktisch im Alleingang entschied und Trainer Guardiola erfolgreich Revanche an seinen Ex-Klub nehmen ließ. <p>  Die Chancen dafür stehen sehr gut, denn das Star-Ensemble von Manchester ist von seiner Klasse her deutlich höher einzuschätzen als der regierende Schweizer Meister, der die Dominanz des FC Basel beenden konnte. <p>  In der letzten Saison waren sie mit 13 Siegen aus 17 Spielen die beste Heimmannschaft der Eredivisie und auch in den bisherigen fünf Auswärtsspielen dieser Saison zeigte sich PSV sehr stark: Es gab vier Siege und zuletzt ein Remis. Torverhältnis: 14:3.  </pre>


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<pre> Die ersten beiden Spiele gingen verloren — zuerst mit 1:2 in Mailand gegen Inter und danach mit 2:4 zu Hause gegen den FC Barcelona.  <p> In Borisov hat sich das Team vor allem in der völlig indiskutablen ersten Halbzeit den Abend ruiniert. Angesichts des nach 45 Minuten zu Buche schlagenden 0:3-Rückstands half es dann auch nicht mehr entscheidend weiter, dass der Gast den zweiten Abschnitt fast nach Belieben dominierte.   <p> Stark sind die Schwarz-Blauen Mailänder auch in der nationalen Meisterschaft unterwegs. Nach 13 Spieltagen halten sie bei neun Siegen. <p>  Dagegen hat Real in den letzten fünf Saisonen immer das erste Heimspiel in der CL-Gruppenphase gewonnen. Neben diesen fünf Siegen lautete das Torverhältnis aus diesen Partien 14:2!  <p> Es ist angerichtet! Am Samstag (20:45 Uhr) steigt in Kiew das große Finale der Champions League.  </pre>


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<pre> In der Königsklasse läuft es zwar sehr gut, das Glück war jedoch auch einige Male auf Seiten der Italiener. Zenit St. Petersburg reist mit elf Toren aus den letzten beiden Spielen an, ist auswärts aber deutlich harmloser.  <p> Wohl kaum einer hätte es im Vorfeld für möglich gehalten, dass der SSC Neapel und Roter Stern Belgrad auch noch nach 4 Spieltagen in Gruppe C beide Chancen aufs Achtelfinale haben würden.  <p>  Zwischendurch schob die Mannschaft ein klares 4:0 gegen Malmö ein. Sechs Punkte weniger als Juve, aber nur zwei Tore schlechter, daran zeigt sich eben, dass meist die Großen das finale Quäntchen Glück auf ihrer Seite haben. <p>  Dasselbe Schema gibt es in der Champions League zu bewundern. Am Spieltag beim 3:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund machte er zwei Tore, am Spieltag bei APOEL Nikosia traf er beim 3:0 sogar drei Mal und im Hinspiel bei Real ging er leer aus.  <p> Während für Galatasaray noch der Aufstieg ins Achtelfinale zur Disposition steht, geht es für Lok Moskau bestenfalls um den Trostpreis — um Platz 3 und damit um einen Platz in der K.o.-Runde der Europa League.  </pre>


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